Autor: Eckard Christiani (Seite 1 von 5)

Eckard Christiani (*1961) ist als Kommunikations-Designer, Publisher und Markenberater in Berlin tätig. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Werbeagenturen in Oldenburg, Bremen und Hamburg als GF, AD und CD. Das Studium zum Dipl. Grafik-Designer absolvierte er an der HKB in Braunschweig. Sein Zivildienst brachte ihn im Löninger Krankenhaus mit vielen interessanten Schicksalen zusammen. Aufgewachsen ist er im Pott, in Mülheim an der Ruhr, wo er 1961 geboren wurde.

Die Öffentlichkeit ist unser Druckmittel

Heute ist Internationaler Tag der Pressefreiheit. Mit diesem Tag wird seit 1994 jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für die Existenz von Demokratien aufmerksam gemacht. Wir haben Christian Mihr, den Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen getroffen und ihn um eine aktuelle Einschätzung gebeten.

Herr Mihr, Haltung zu zeigen und seine Meinung zu sagen, wird zunehmend schwieriger. Wir leben in Zeiten von Besorgnisdemonstrationen und Cancel Culture. Journalist*innen haben auch in Deutschland vermehrt mit tätlichen Übergriffen zu tun. Beunruhigt Sie die aktuelle Entwicklung?

Wenn wir in Deutschland jammern, dann jammern wir auf hohem Niveau. Man neigt ja oft dazu, zu denken – wenn man vor seine eigene Haustür schaut –, alles sei schlimm. Damit möchte ich das, was vor unserer Haustür passiert, nicht relativieren, aber es hilft immer, einen globalen Blick einzunehmen. Reporter ohne Grenzen ist eine weltweit tätige Organisation. Wir sehen in unserer Rangliste der Pressefreiheit, die wir jedes Jahr unter anderem anhand von Befragungen von Hunderten Journalist*innen, Wissenschaftler*innen, Jurist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen weltweit sowie unserem eigenen Korrespondentennetzwerk erstellen, eine weltweite Verschlechterung der Pressefreiheit – gerade auch in Demokratien wie den USA oder den EU-Ländern Ungarn und Polen. Das ist etwas, das wir mit Sorge betrachten.

Christian Mihr ist Journalist, Menschenrechtsaktivist und Experte für internationale Medienpolitik. Seit 2012 ist er Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.
Im Deutschen Bundestag war er bereits Sachverständiger in verschiedenen Ausschüssen wie zum Beispiel „Digitale Agenda“, „Kultur und Medien“ sowie „Recht und Verbraucherschutz“.
Foto: Michael Jungblut, fotoetage

Aber wenn wir mal konkret nach Deutschland schauen, dann ist diese Entwicklung seit 2013 mit dem Entstehen der AfD und seit 2015 mit dem Aufkommen von Pegida zu beobachten. Wir stellen eine Zunahme von offener, auch physischer Gewalt gegen Journalist*innen in Deutschland fest.  Auf Kundgebungen von Pegida und der AfD sowie neonazistischen Kundgebungen, alle zunächst mit Schwerpunkten in Sachsen und Nordrhein-Westfalen, hat sich die Situation verschärft.  

Weiterlesen

Was wäre, wenn wir lernen, die Zukunft selber zu gestalten?

Durch den Einsatz strategischer Zukunftssimulationen als online und offline Workshop werden Innovationen, Produkte und Strategien resilienter und zukunftsfähiger. The Future Game 2050 nutzt dazu Zielbilder und Zukunftspersonas – basierend auf Zukunftsforschung, Trends und Science-Fiction-Story-telling –, um Zukünfte zu simulieren, zu ergründen und aktiv zu gestalten. Doch wie funktioniert das genau? Wie sieht zum Beispiel Zusammenarbeit in Zukunft aus? Wir trafen Friederike Riemer aka „Frida Futura“ vor dem Futurium, dem Haus der Zukünfte in Berlin, und wollten es genau wissen.

Friederike, womit beschäftigst du dich konkret?

Ich bin Zukunftsforscherin und beschäftige mich mit Visionen, zum Beispiel wie wir künftig zusammen arbeiten könnten. Wir haben eine extrem unsichere Zukunft, die wir nicht konkret voraussehen können. Da können wir uns mit Trendanalysen noch so anstrengen, die Unsicherheit wird bleiben. Um aber zusammen erfolgreich zu arbeiten, brauchen wir gemeinsam ein Ziel, auf das wir zusteuern können. Diese beiden Pole – Unsicherheit und Ziel – muss man miteinander verheiraten. In genau diesem Spielfeld bewege ich mich: Trotz Unsicherheit als Team oder Unternehmen handlungsfähig zu bleiben. Das ist mein Thema.

Dazu gibt es viele verschiedene, auch technisch unterschiedliche Ansätze, wie man einen solchen Prozess gestalten kann. 

Wie sieht das konkret aus?

Wenn wir Menschen nach ihrer Zukunft befragen – Zukunft der Arbeit oder Zukunft in ihrer Organisation – stellen wir fest, dass selbst Topmanager, von denen wir dachten, dass sie sofort vor Ideen nur so sprudeln und leadership übernehmen, blanc sind. Das hat uns erschrocken. 

Weiterlesen

Zusammen!

Amanda Gorman wurde für ihren Auftritt bei der Amtseinführung von Joe Biden weltweit gefeiert. Ihr Buch The hill we climb ist nun auf deutsch erschienen mit dem Titel Den Hügel hinauf. Das WIR im Titel schien nebensächlich, beobachtete unlängst der Kabarettist Christoph Sieber. Es drohe uns etwas verloren zu gehen, das wirklich elementar sei: das WIR. Der Mensch sei in erster Linie Konsument und User, Geiz sei geil und wer zuerst komme, mahle halt auch zuerst.

Das Kundenmagazin Passion von BerlinDruck thematisiert das ZUSAMMEN. Ein Mut machendes Heft über „Zusammen“. Sehr inspirierende Gespräche und Beiträge von und mit Norbert Moeller, Terra-X-Mann Dirk Steffens, „Frida Futura“ Friederike Riemer, „Mr. Media“ Thomas Koch, der Grafikerin Katja Hübner, dem ZEIT-Korrespondenten Ijoma Mangold, den Kultregisseuren Hans Block und Moritz Riesewieck, dem wunderbaren Bertolt Brecht und dem Schriftsteller Mirko Bonné. Danke auch an Michael Jungblut für wieder einmal tolle Bildstrecken und Julia Ochsenhirt für ihre unvergleichlichen Illustrationen!

Wir wollen Orientierung bieten

EDITION Integralis Herr Christiani, Sie sind nicht nur als Journalist, Kommunikationsberater und Grafikdesigner tätig, Sie beschäftigen sich auch intensiv mit zielgruppengerechtem und redaktionell hochwertigen Corporate Publishing. Aktuell hervorzuheben wäre die Passion, das Themen- und Peoplemagazin von BerlinDruck. Wie sind Sie nun auf die Idee gekommen, gleich eine ganze Buchreihe mit Zukunftsthemen zu starten?

Eckard Christiani Ob Klima- und Biodiversitätskrise oder der aufkommende Rechtspopulismus in vielen Ländern: Diese und andere Problemfelder drängen sich seit einiger Zeit schon in den Fokus. Aber die Coronapandemie hat uns alle vor mehr als einem Jahr im tagtäglichen Run ausgebremst und gezwungen, grundsätzlicher darüber nachzudenken, ob die Art und Weise, wie wir es gewohnt sind zu leben, die richtige ist. Sind wir als Menschheit gut vorbereitet auf die Auswirkungen der Erderwärmung, der digitalen Transformation und der Medienkonzentration? Und passen wir auch gut auf uns selber auf? Haben wir genügend Bewegung, ernähren wir uns vollwertig und gesund, nutzen wir unsere freie Zeit richtig?

Die Ausgaben 2021 – Ernährung, Medien, Umwelt und Wohnen

Jede persönliche Prüfung braucht Orientierung und Grundlagen für gedankliche Experimente. Meine Idee war, in der Buchreihe morgen – wie wir leben wollen ausschließlich Spezialist*innen zu Wort kommen zu lassen, die zu den jeweiligen Zukunftsthemen etwas beizutragen haben. Die erste Staffel beinhaltet persönliche Themen wie Ernährung, Gesundheit und Bewegung, Umweltthemen wie Gartenbau/Landwirtschaft und Nachhaltigkeit oder beispielsweise gesellschaftliche Themen wie Digitalisierung, Mobilität und Erziehung. Die Buchreihe zeigt also viele Aspekte unseres Lebens und Ideen für neues Denken auf, wagt Perspektivenwechsel und verwebt alle Einzelthemen zu einem Zukunftskosmos.  

Weiterlesen

Der Begriff der Konsensgesellschaft ist einer, vor dem ich eher wegrenne.

Herr Mangold, Ihr letzter Titel passt sehr gut in die Zeit – Der innere Stammtisch. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen inneren Stammtisch zu gründen? Oder ist das ein Mitbringsel aus Ihrer Geburtsstadt Heidelberg?

Natürlich habe ich Erinnerungen, wie in ländlichen Regionen der alten Bundesrepublik das Prinzip Stammtisch funktionierte. Als Kind war ich sehr beeindruckt, denn ich hatte das Gefühl, dort am Tisch sitzen die Dorfmächtigen, gegen die man besser keine dicke Lippe riskiert. In der kleinen Gemeinde Dossenheim an der Badischen Bergstraße, in der ich aufgewachsen bin, stand da ein großer Messingaschenbecher mit so einem Bügel drüber, auf dem
stand „Do hogge die, die immer du hogge“. Das erschien mir als Kind eine Sehnsuchtsvorstellung zu sein, zu denen dazu zu gehören, die immer du hogge. Natürlich wandelt sich das schnell und man möchte genau das Gegenteil, aber ich habe schon eine empirische, eine soziologische Erinnerung an den Stammtisch.

Und wie funktioniert der innere Stammtisch?

Da geht es um einen Aspekt, den es beim äußeren Stammtisch vermutlich gar nicht gibt: Der äußere Stammtisch arbeitet prinzipiell eher daran, über sozialen Druck eine soziale Einheit oder Meinungseinheit herzustellen. Er wird kein Ort von starker Abweichung sein, würde ich vermuten.

Ijoma Mangold, ZEIT, Kulturkorrespondent Ressort Feuilleton, Litarturkritiker, Autor

Der innere Stammtisch hingegen zeichnet sich eher durch eine große Widersprüchlichkeit aus. Mir ging irgendwann auf, dass die Art, wie ich nach außen kommuniziere und die Art, wie ich mit mir selber spreche – der innere Stammtisch ist ja eine Art innerer Monolog – sich komplett voneinander unterscheiden. Es gibt so eine Art Zensurschranke, und das ist auch gut und schön. Nach außen tritt eine durch ein klares Weltbild umrissene Gedankenarchitektur, die so tut, als wäre sie das Ergebnis klaren, vernünftigen Nachdenkens. Wenn ich aber in mich hineinhorche, weiß ich, dass das völlig anders ist. Da sind immer Ressentiments, Affekte, Emotionen dabei, Meinungen zu produzieren. Meine Ansichten – also das, was mir durch die Birne rauscht – sind viel vielgestaltiger, bevor sie nach außen treten und mein Außenimage bilden. Denn da bemühe ich mich um Kohärenz. Im inneren Monolog natürlich nicht. Da bin ich in einem Moment dieser Meinung, im nächsten jener. 

Weiterlesen

Coole Socke

Weltneuheit bei unserem Kunden Integralis: Ab Juni prägt Integralis Bogen und Decken auf einer eigens dafür konstruierten High-End-Maschine des Qualitätsmarktführers für Heißfolienprägen, des Schweizer Unternehmens Gietz.

Integralis schafft mit den Möglichkeiten der neuen Gietz den Sprung in die kleine exklusive Elite der Heißfoliendienstleister. Acht Tonnen hoch präziser Maschinenbau, ausgestattet mit modernster Antriebstechnologie und entsprechendem Automationsgrad: Integralis kann mit seiner neuen Gietz FSA-Maschine Buchdecken und andere Materialien bis 4 mm Dicke durch einen speziell konzipierten Anleger und eine modifizierte Auslage verarbeiten. Und dazu – in einem Schritt – kann die Prägung veredelt werden. Unsere Heißprägefolien von Leonhard Kurz sind hervorragend deinkbar, kompostierbar und schränken die Recylebarkeit des dekorierten Produkts nicht ein. Alles zusammen ist einzigartig – wo sonst erhalten Sie eine bessere Prägequalität?

Damit ist Integralis eine Coole Socke in der Minderheit, oder? quintessense wählte zur Demonstration der Möglichkeiten ein Kunstwerk der Berlinerin Elke Graalfs.

Ein Schulterblick aus der Produktion. – Wir sind gespannt auf den Response der Mailingaktion „Coole Socke in der Minderheit“

Da habe ich beschlossen, dass das so nicht sein muss.

… Katja, du hast ein Buch geschrieben, das gerade erschienen ist: Okay, danke, ciao! Eine Geschichte über Freundschaft und Obdachlosigkeit. Wie kam es dazu?

2017 ist mir ein einsamer junger Mann in seinem dicken Parka auf einer Bank im Park aufgefallen, der sehr zurückgezogen, ja, psychotisch wirkte. Außer dem, was er trug, hatte er nichts.
Irgendwann habe ich ihn angesprochen. Er lag im Gras, und ich fragte: „Ist alles ok?“ Er bejahte und fragte mich nach einer Zigarette. Seitdem habe ich immer wieder bei ihm Halt gemacht und mich auf ihn eingelassen. Sein Name war Marc. 
Ich hatte beobachtet, dass sich Marc Essen aus Mülltonnen besorgte und Zigarettenkippen rauchte, die andere Leute weggeworfen hatten. Da habe ich beschlossen, dass das so nicht sein muss. 

Katja Hübner ist eine im Hamburger Schanzenviertel lebende und arbeitende Grafikerin und Buchautorin.


Ich habe mich verantwortlich gefühlt und ihn erstmal versorgt: Jeden Morgen habe ich Marc Frühstück gebracht, und abends, wenn ich von der Arbeit nach Hause ging, nahm ich für ihn eine Tüte mit Essen und Getränken, Schokolade und Obst mit. Das ging eine ganze Weile so, und er begann, mir zu vertrauen und auf mich zu warten. Nach und nach versuchte ich, mehr über ihn zu erfahren.

Wie kann man denn in Hamburg draußen überleben?

Marc saß immer auf dieser einen Bank an der Hundewiese. Dort fühlte er sich anscheinend sicher – zumindest habe ich mir das damals so zusammengereimt. In diesem Sommer hatte es in Hamburg ziemlich viel geregnet. Marc war nach ein paar Tagen völlig durchnässt. Das alles war natürlich ziemlich verrückt.
Nicht nur das: Als beispielsweise der G20-Gipfel war, saß er mitten im Schlachtfeld an der Schanze und ließ das einfach so geschehen.

Weiterlesen

Für uns schwer vorstellbar, so ein Bruttonationalglück

Das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier ist die alles überragende Herausforderung unserer Zeit, schreiben Sie, Herr Steffens, im Vorwort Ihres Buches über leben. Stellt sie die Unberechenbarkeiten des Klimawandels in den Schatten?

Ganz eindeutig ja, wobei es natürlich sinnlos wäre, eine Hitliste der Öko-Katastrophen zu erstellen. Die Naturkreisläufe – und das Klima ist ja einer davon – sind alle miteinander verzahnt und funktionieren zusammen als das eine und einzige Lebenserhaltungssystem des Raumschiffs Erde.

Dirk Steffens ist Wissenschaftsjournalist und Moderator der Dokumentationsreihe »Terra X«.
Fotografie: Markus Tedeskino

Wird der eine Kreislauf gestört beeinflusst das auch die anderen, so hat ja beispielsweise die Zerstörung von Wäldern einen direkten Einfluss auf das Klima, während gleichzeitig die Klimakrise das Artensterben beschleunigt. Allerdings ist der Klimawandel eben überhaupt nicht unberechenbar, sondern im Gegenteil exakt vorherzusagen. Biologische Systeme sind leider sehr viel prognoseresistenter. Keiner kann genau sagen, was wann passieren wird, wenn wir weiter 150 Arten pro Tag auslöschen. Sicher ist nur: Irgendwann wird ein Kipppunkt erreicht und dann bricht das irdische Lebenserhaltungssystem zusammen. Insofern ist die Klimakrise schon ein nachgeordnetes Problem, weil sie zwar in Frage stellt, wie wir leben, aber nicht, ob wir leben. Das ist beim Artensterben anders. Ohne eine ausreichend große Biodiversität könnte kein einziger Mensch auf diesem Planeten atmen, trinken, essen. Ohne Gletscher wäre aber immer noch eine, wenn auch stark eingeschränkte, menschliche Zivilisation möglich.

Weiterlesen

Zusammenbleiben? Oder für immer erinnern?

Ein Beitrag von Hans Block und Moritz Riesewieck für die Passion #8, dem Kundenmagazin von BerlinDruck

Es ist eine der ältesten Fragen der Menschheit: Was geschieht mit uns nach dem Tod? Jahrhundertelang war die Antwort auf diese Frage für die meisten Menschen im Abendland klar. Die Seelen fahren zu Gott in den Himmel auf oder schmoren in der Hölle. Doch wie aktuelle Studien zeigen, glauben immer weniger Menschen in Westeuropa an Gott und das ewige Leben im Jenseits, nur noch eine Minderheit betrach-tet sich selbst als religiös. Andererseits glaubt nur ein kleiner Teil der Bevölkerung: „Es gibt KEIN Leben nach dem Tod.”

Illustration: Julia Ochsenhirt

Offenbar können nur wenige Menschen ohne Aussicht auf ein Weiterleben der Seele nach dem Tod auskommen. Noch fehlt eine neue (weltliche) Heilserzählung. Noch ist es nicht gelungen, den Sinn-Verlust auszugleichen, der für Milliarden von Menschen mit der Abwendung von der Religion entstanden ist. Es klafft eine gewaltige Lücke, was auch den Technologie-Unternehmen nicht entgangen ist, die die Leerstelle als Chance für die nächste große Geschäftsidee begrei-fen. In Aussicht stehen Milliarden potenzieller Kund*innen, die offen sind für eine neue zeitgemäße Botschaft, die sie von der Unausweichlichkeit des Todes erlöst. Im Windschatten der digitalen Revolution treten Start-ups aus der ganzen Welt in einen Wettlauf um einen gewaltigen Markt – den Markt der digitalen Unsterblichkeit.

Weiterlesen

Die Königsdisziplin der Kommunikationsbranche

Seit knapp zwei Monaten ist der erste Band der Magazinbuch-Reihe morgen – wie wir leben wollen als Corporate Publishing Projekt für die Integralis Gruppe im Einsatz und als Buch im Fachhandel erhältlich. Die Resonanz war überwältigend!

wie wir morgen essen und trinken wollen – ISBN: 978-3982280400

„In einer Welt, in der die Zahl der Medien und Plattformen exponentiell steigt und die Aufmerksamkeit der Verbraucher für Werbung in gleichem Maße sinkt, müssen Werbetreibende und Agenturen Content Marketing stärker ins Blickfeld rücken. Content is king. Content Marketing ist die Königsdisziplin der Kommunikationsbranche. Was Eckard Christiani mit seiner Buchreihe abliefert, ist für Unternehmen und Marken ein Paradebeispiel für individualisierbaren Content, für Corporate Publishing at its best. Vor allem aber, das ist mir als Mediaberater wichtig, für Qualität und Genuss, der Leser bereichert und begeistert“, meint „Mr. Media“ Thomas Koch.

Die Buchreihe morgen – wie wir leben wollenist relevanter Lesestoff für alle Menschen, die an unser aller Zukunft interessiert sind. Die erste Staffel beinhaltet zwölf Bücher – jedes mit originärem Inhalt, unaufgeregt uneitel, aber im Detail hochwertig gestaltet und jedes für sich buchbinderisch anders und besonders verarbeitet. 

Weiterlesen
« Ältere Beiträge

© 2021 quintessense

Theme von Anders NorénHoch ↑